Pikowaja Dama

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Programm und Besetzung

Regisseur: Gilbert Deflo
Bühnenbild: William Orlandi
Choreographie: Nadejda L. Loujine
Kostümentwurf: William Orlandi
Beleuchtung: Albert Faura
Inszenierung: Gran Teatre del Liceu
Chor der Liceu Oper Barcelona (Conxita Garcia, Leitung)
Kinderchor VEUS - Amics de la Unió de Granollers (Josep Vila i Jover, Leitung)
Symphonieorchester des Gran Teatre del Liceu
Dirigent: Dmitri Jurowski


Besetzung


Hermann: Yusif Eyvazov - 26. Januar und 1.,5,8,11. Februar
    Martin Muehle - 27., 31. Januar und 2., 4., 6., 10. Februar
Graf Tomski / Zlatogor: Lukasz Golinski - 26. Januar und 1.,5,8,11. Februar
Gevorg Hakobyan - 27., 31. Januar und 2., 4., 6., 10. Februar
Fürst Ieletski: Rodion Pogossov - 26. Januar und 1.,5.,8.,11. Februar
    Andrey Zhilikhovsky - 27., 31. Januar und 2., 4., 6., 10. Februar
Txekalinski: David Alegret
    
Surin: Ivo Stanchev
    
Txaplitski: Antonio Lozano
    
Gräfin: Elena Zaremba - 26. Januar und 1.,5,8,11. Februar
    Dolora Zajick - 27., 31. Januar und 2., 4., 6., 10. Februar
Lisa: Sondra Radvanovsky - 26. Januar und 1.,5.,8.,11. Februar
Lianna Haroutounian - 27., 31. Januar und 2., 4., 6., 10. Februar
Polina/ Milvozor: Lena Belkina - 26. Januar und 2.,4,6,8,10,11. Februar
Cristina Faus - 27. und 31. Januar und 1. und 5. Februar
Gouvernante: Mireia Pintó
    
Maixa: Gemma Coma-Alabert
    
Zeremonienmeister: Marc Sala
    
Prilepa: Serena Sáenz

Gran Teatre del Liceu

Das Gran Teatre del Liceu ist das größte Opernhaus der katalanischen Hauptstadt Barcelona und liegt an den Rambles im Zentrum der Stadt.

Das Theater wurde am 4. April 1847 eröffnet und nach einem Brand am 31. Januar 1994 im Jahr 1999 wiedereröffnet.

 

Der Wiederaufbau

Nach der Brandkatastrophe wurde beschlossen, das Liceu „am selben Ort und so wie es war“ wieder aufzubauen, allerdings mit den nötigen Verbesserungen. Eine gemeinnützige Stiftung wurde gegründet, die „Fundació del Gran Teatre del Liceu“ und die private Trägergesellschaft überließ trotz innerer Widerstände einzelner Miteigentümer das Grundeigentum der öffentlichen Hand. Die Stiftung startete eine große und erfolgreiche Spendenkampagne. Die Hälfte der Rekonstruktionskosten konnten so gedeckt werden.

Nach 5 Jahren „Liceu a l'exili“ an verschiedenen Spielstätten öffnete das Haus am 7. Oktober 1999 wieder seine Pforten. Am Programm stand Turandot von Puccini, das Werk, das auch am 31. Januar 1994 hätte gespielt werden sollen. Die Fassaden und der Spiegelsaal waren erhalten geblieben. Der Zuschauerraum wurde in alter Art rekonstruiert, allerdings in den Jahren 1998–1999 mit neuen Malereien des katalanischen Künstlers Perejaume ausgestattet. Bühne und Büros wurden modernisiert. Auch ein neuer kleiner Saal wurde geschaffen und die Pausenräumlichkeiten wurden erweitert. Als Architekten des Rekonstruktionsprojektes fungierten Ignasi de Solà-Morales, Xavier Fabré und Lluís Dilmé.

 

Zahlen und Fakten

Der große Saal hat bei 360 m² Fläche eine Kapazität von 2.286 Plätzen in Theaterbestuhlung. Er wird auch als Bankettsaal genutzt, auf einer Fläche von 530 m² finden dann 350 bis 530 Personen Platz. Veranstaltungen finden auch im Saló dels Miralls (spanisch: Salón de los Espejos, dt: Spiegelsalon, max. 280 Personen), im Foyer und im Vestibül statt. Seit der Wiedereröffnung 1999 verfügt das Haus über eine außergewöhnlich aufwändige Bühnentechnik, die schnelle und kosteneffiziente Wechsel der Bühnenbilder erlaubt.

 

Besichtigung

Eine Besichtigung des Opernhauses außerhalb der Konzertzeiten ist möglich. Täglich werden geführte Rundgänge angeboten, diese dauern etwa eine Stunde. Ungeführte Rundgänge sind ebenso möglich.

 

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